Darkbats Alenwen and Friends · Folge 2
Blaubeerschnuten
Blaue Schnuten, fremde Welten und der ganz normale Wahnsinn der KI-Filmproduktion
Wer uns und Darkbats Fantasy kennt, weiß: Wir sind grundsätzlich offen für neue Technologien. Besonders dann, wenn sie kreativ sind, Spaß machen und das Potenzial besitzen, aus einer spontanen Idee ein völlig übertriebenes Großprojekt entstehen zu lassen.
Genau so begann auch die Arbeit an der zweiten Folge von „Alenwen and Friends“ mit dem geheimnisvollen Titel „312“ – oder eigentlich einfach nur: Blaubeerschnuten.
Eigentlich hatte ich nur einen Film gesehen. Das kommt gelegentlich vor und endet normalerweise damit, dass ich noch ein wenig über die Handlung nachdenke, vielleicht die Musik im Kopf behalte und anschließend wieder zur Tagesordnung übergehe.
Dieses Mal war das anders.
Kaum war der Film vorbei, setzte sich eine Idee in meinem Kopf fest. Zunächst war sie noch klein, harmlos und beinahe vernünftig. Doch dann kam ein neues Update für meine Werkzeuge zur KI-gestützten Videoproduktion hinzu – und plötzlich wurde aus einer kleinen Idee ein vierwöchiger Ausflug.
Ein neuer Workflow und sehr schlechte Nachrichten für meine Freizeit
Der entscheidende Auslöser war ein neuer und erstaunlich einfacher Workflow namens LTX Director. Damit lässt sich ein einzelnes Bild animieren, an bestimmte Vorstellungen anpassen und anschließend als kurzer Videoclip ausgeben.
Die verwendete KI heißt LTX-2.3. Das Modell kann lokal auf einem ausreichend leistungsfähigen Computer betrieben werden und unterstützt unter anderem die Erzeugung von Videos aus Bildern und Textvorgaben. LTX-2.3 ist als offen verfügbares Modell für die lokale Nutzung gedacht und verbindet Video- sowie Audiogenerierung innerhalb eines Systems.
Für mich bedeutete das vor allem eines: Ich konnte Bilder nun nicht mehr nur erstellen, sondern sie auch relativ schnell und gezielt zum Leben erwecken.
Eine Kamerafahrt durch einen dunklen Korridor? Möglich.
Ein Hobbit, der mit erschreckend ernster Miene auf einer Raumstation steht? Möglich.
Mysteriöse Bewegungen, flackernde Lichter, bedrohliche Schatten und der Eindruck, dass hinter der nächsten Tür etwas lauert? Ebenfalls möglich.
Mein System mit einer RTX 4090, 24 GB VRAM und 64 GB Arbeitsspeicher benötigt für einen ungefähr zehn Sekunden langen Clip im Durchschnitt etwa fünf Minuten. Das ist natürlich von den gewählten Einstellungen, der Auflösung und dem jeweiligen Motiv abhängig. Trotzdem ist es beeindruckend, wie schnell sich damit mittlerweile eigene Filmsequenzen auf dem heimischen Computer produzieren lassen.
Als ich die ersten Ergebnisse sah, dachte ich nur:„Wow. Damit muss ich experimentieren.“
Rund 90 Prozent der Szenen wurden damit direkt auf meinem heimischen Computer erstellt und anschließend weiterverarbeitet. Bei besonders komplexen Clips, in denen aufwendigere Bewegungen, Kamerafahrten oder mehrere gleichzeitig agierende Elemente nötig waren, habe ich ergänzend Kling AI genutzt.
Diese Kombination erwies sich als besonders effektiv: LTX übernahm den größten Teil der Produktion, während Kling AI dort zum Einsatz kam, wo einzelne Szenen technisch anspruchsvoller waren und zusätzliche Qualität oder Stabilität benötigten.
Vielleicht mache ich darüber irgendwann tatsächlich ein ausführliches Tutorial. Denn so einfach, wie sich manche Ergebnisse inzwischen erzeugen lassen, war die KI-gestützte Videoproduktion noch vor kurzer Zeit nicht.
Man erinnere sich an den April 2025, als ich mit diesem Test einen KI-Film erzeugt habe.
LTX-2.3 kann beispielsweise über ComfyUI oder eine lokale Desktop-Anwendung genutzt werden. Die offiziellen Anleitungen empfehlen für den Einstieg unter anderem vorgefertigte Text-zu-Video- und Bild-zu-Video-Workflows.
Doch zunächst musste eine andere Frage geklärt werden: Was sollte ich mit dieser neuen Möglichkeit eigentlich anfangen?
Die Antwort kam wieder aus Mittelerde.
Meine Vögelchen zwitschern erstaunlich merkwürdige Dinge
Meine Vögelchen zwitschern mir regelmäßig Einzelheiten über die Geschehnisse in Mittelerde zu. Dabei hört man von mutigen Abenteurern, großen Freundschaften, musikalischen Ereignissen und gelegentlich auch von Dingen, bei denen hinterher grundsätzlich niemand etwas gemacht haben will.
Unter den vielen Spielern gibt es einen, der über die Jahre einen gewissen Ruf erlangt hat.
Einen Ruf für außerordentlichen Quatsch.
Für ungewöhnliche Ideen.
Für kreative Erklärungen.
Und vermutlich auch für den Satz:
„Ich habe nichts gemacht!“
Aus all diesen Erzählungen, Erinnerungen und kleinen Geschichten entstand nach und nach die Grundlage für „312“.
Dabei sollte die Folge keine gewöhnliche Geschichte über Mittelerde werden. Stattdessen wollte ich eine filmische Hommage erschaffen – eine übertriebene, humorvolle und gleichzeitig erstaunlich ernst inszenierte Zukunftsvision über eine ganz besondere Gruppe:
Die Blaubeerschnuten
Die Blaubeerschnuten
Die Blaubeerschnuten sind eine große und ausgesprochen lebhafte Gemeinschaft aus Musikern verschiedener Völker. Unter der Leitung ihrer Kapellmeisterin Iiris treten sie auf kleinen und großen Bühnen auf, spielen bei Veranstaltungen und Festivals und sorgen dabei nicht nur für Musik, sondern auch für eine beträchtliche Menge Chaos.
Sie verbinden musikalischen Anspruch mit Humor und scheinen grundsätzlich bereit zu sein, nahezu jeden Unsinn mitzumachen. Auch ihre Auftritte können problemlos mehrere Stunden dauern. Hinter dem scheinbaren Wahnsinn stecken jedoch umfangreiche Vorbereitungen, Organisation und viel musikalische Arbeit.
Genau diese Mischung macht die Blaubeerschnuten so besonders.
Sie sind frech, schelmisch und spontan. Gleichzeitig nehmen sie ihre Musik ernst. Sie bereiten sich auf Auftritte und Dreharbeiten vor, arbeiten zuverlässig zusammen und schaffen es trotzdem, dass jede gemeinsame Aktion so aussieht, als hätte jemand fünf Minuten zuvor gerufen:
„Ich habe da eine Idee!“
Woraufhin alle anderen vermutlich antworteten:
„Mupf!“
Ihr Repertoire ist riesig, ihr Spaßpotenzial kaum messbar und Gerüchten zufolge vermehren sie sich kontinuierlich. Bereits in ihrer Biografie wird scherzhaft angedeutet, dass sie eine blaue Weltherrschaft durch konsequente „Schnutisierung“ anstreben könnten.
Für „312“ wurde dieser Gedanke lediglich ein kleines bisschen weitergeführt.
Na gut.
Vielleicht auch ein sehr großes bisschen.
Von der Weltherrschaft zur Weltraumherrschaft
Was würde passieren, wenn die Blaubeerschnuten eines Tages tatsächlich die Weltherrschaft übernehmen?
Und was wäre, wenn ihnen die Erde anschließend nicht mehr ausreicht?
Die logische Antwort lautet natürlich:Weltraumherrschaft.
Damit war die Grundidee geboren.
Die Folge zeigt eine mögliche Zukunft, in der die Blaubeerschnuten nicht länger nur Bühnen, Gasthäuser, Festivals und Büfetttische erobern. Stattdessen bewegen sie sich durch fremde Sternensysteme, kommandieren Raumschiffe und tragen ihre ganz eigene Form der Schnutisierung in Bereiche, die noch nie zuvor ein Hobbit gesehen hat.
Oder zumindest kein Hobbit, der hinterher bereit gewesen wäre, darüber zu sprechen.
Der kleine Film ist dabei keine nüchterne Science-Fiction-Geschichte. Er ist eine überspitzte Zukunftsvision, die aus vielen Jahren gemeinsamer Erlebnisse, Gerüchte, Aussagen und Beobachtungen entstanden ist.
Natürlich ist vieles davon bewusst übertrieben. Die Folge spielt mit bekannten Eigenschaften, Running Gags und dem besonderen Humor, der sich über Jahre innerhalb einer Gemeinschaft entwickelt. Wer die Hintergründe kennt, wird vermutlich einige Anspielungen entdecken.
Wer sie nicht kennt, bekommt immerhin eine wichtige Lektion:
Unterschätze niemals eine Gruppe musizierender Hobbits.
Eine Hommage mit Alien-Flair und Sternenreisen
Die visuelle und akustische Gestaltung ist deutlich von klassischen Science-Fiction-Filmen und -Serien inspiriert. Besonders stark sind die Einflüsse von „Alien“ und „Star Trek“.
Von „Alien“ stammt vor allem die Vorstellung enger, dunkler Korridore, flackernder Beleuchtung, mechanischer Geräusche und einer Atmosphäre, in der jederzeit etwas Unangenehmes aus einem Lüftungsschacht fallen könnte.
Von „Star Trek“ kommt die Idee großer Raumschiffe, fremder Welten und einer Zukunft, in der unbekannte Regionen des Alls erforscht werden. Und natürlich die Borg!
Allerdings wäre es keine Geschichte über die Blaubeerschnuten, wenn diese Reise ausschließlich würdevoll, diszipliniert und nach den geltenden Vorschriften ablaufen würde.
Die zentrale Frage lautet daher weniger:
„Welche neuen Welten werden wir entdecken?“
Sondern eher:
„Wer wird schnutifiziert?“
Trotz aller humorvollen Elemente wollte ich die Folge filmisch ernst inszenieren. Die Bilder sollten nicht wie eine lose Sammlung von Witzen wirken. Sie sollten eine glaubwürdige Atmosphäre besitzen und Spannung erzeugen.
Der Humor entsteht deshalb nicht nur durch offensichtliche Gags. Er steckt auch im Kontrast zwischen der dramatischen Inszenierung und der vollkommen absurden Vorstellung einer interstellaren Blaubeerschnuten-Herrschaft.
Das Sounddesign: Im Weltraum hört dich niemand „Mupf!“ sagen
Ein großer Teil der Wirkung entsteht durch das Sounddesign.
Die Hintergrundgeräusche und Soundeffekte wurden mühevoll zusammengesucht, ausgewählt und anschließend an die einzelnen Szenen angepasst. Dafür habe ich unter anderem Material von frei verfügbaren Anbietern verwendet und daraus eine eigene akustische Umgebung gestaltet.
Maschinen arbeiten im Hintergrund.
Türen öffnen sich.
Metall knarrt.
Elektronische Systeme melden sich.
Irgendwo piept immer etwas.
Und vermutlich weiß niemand, was dieses Piepen eigentlich bedeutet.
Die Geräusche sollten den typischen Science-Fiction- und Alien-Flair unterstützen, ohne die Bilder vollständig zu überladen. Gerade bei kurzen KI-generierten Clips ist das besonders wichtig. Ein Bild kann optisch beeindruckend sein, aber erst durch passende Hintergrundgeräusche entsteht der Eindruck eines zusammenhängenden Ortes.
Für Musik und einzelne Elemente des Sounddesigns wurden außerdem bewusst bekannte filmische Vorbilder genutzt. Dadurch können auf YouTube urheberrechtliche Einschränkungen entstehen. Diese Entscheidung wurde jedoch getroffen, weil die Musik wesentlich zur beabsichtigten Hommage und zur Atmosphäre der Folge beiträgt.
„312“ versteht sich nicht als Ersatz für die Filme, die als Inspiration dienten, sondern als liebevolle und humorvolle Verbeugung vor ihrer Stimmung und Bildsprache.
Rund 500 Bilder für wenige Sekunden brauchbares Chaos
Für das Projekt ließ ich ungefähr 500 Bilder mit ChatGPT erstellen.
Das klingt zunächst nach einer gewaltigen Menge. Allerdings bedeutet ein generiertes Bild noch lange nicht, dass es später auch im fertigen Film verwendet werden kann. Manche Bilder sehen auf den ersten Blick hervorragend aus, funktionieren jedoch nicht für eine Animation. Andere besitzen eine großartige Atmosphäre, aber die Figuren stehen ungünstig. Manchmal stimmt die Beleuchtung nicht. Manchmal verändert die KI wichtige Einzelheiten.
Aus diesen ungefähr 500 Bildern wurde deshalb nur ein kleiner Teil – etwa 240 Motive – ausgewählt. Verwendet wurden ausschließlich die Bilder, die für die jeweilige Szene geeignet waren und beim Animieren brauchbare Ergebnisse lieferten.
Doch selbst ein gutes Ausgangsbild garantiert noch keinen guten Videoclip.
Einige Animationen entwickeln unerwartete Bewegungen. Figuren verändern ihr Aussehen, Gegenstände tauchen plötzlich auf oder verschwinden, und Kamerafahrten führen gelegentlich an Orte, die im ursprünglichen Bild überhaupt nicht vorgesehen waren.
KI ist ein Werkzeug.Aber manchmal ist sie auch ein sehr begeisterter Praktikant, der eine klare Anweisung bekommt und anschließend beschließt, noch drei eigene Ideen einzubauen.
247 Clips und etwa 230 Stunden Arbeit
Für „312“ wurden insgesamt 247 einzelne Videoclips erstellt. Nicht jeder davon landete im fertigen Film. Einige Sequenzen wurden mehrfach erzeugt, verändert oder vollständig verworfen. Andere mussten im Schnitt angepasst, gekürzt oder mit weiteren Effekten kombiniert werden.
An dem Projekt wurde ungefähr vier Wochen lang an nahezu jedem Abend gearbeitet. Insgesamt schätze ich den Aufwand auf rund 230 Stunden. Diese Zeit bestand nicht nur aus dem Erstellen der Bilder und Videos. Zur Produktion gehörten unter anderem:
- die Entwicklung der Grundidee
- die Planung der einzelnen Szenen
- das Schreiben und Überarbeiten der Handlung
- die Erstellung der Ausgangsbilder
- die Auswahl geeigneter Motive
- die Animation der Bilder
- zahlreiche neue Versuche
- der Videoschnitt
- die Anpassung der Übergänge
- die Suche nach Soundeffekten
- das Sounddesign
- die Auswahl der Musik
- die Abstimmung der Lautstärken
- die Farbkorrektur
- die Kontrolle auf Bildfehler – obwohl noch immer viele enthalten sind
- und vermutlich mehrere Momente, in denen ich mich fragte, warum ich nicht einfach ein zehnsekündiges Video von einem tanzenden Hobbit gemacht habe
Die Antwort ist allerdings einfach:
Weil aus einer kleinen Idee plötzlich eine Geschichte geworden war.Und wenn eine Geschichte erst einmal im Kopf entstanden ist, möchte sie auch erzählt werden.
Ihr kennt mich inzwischen.
KI macht nicht automatisch einen Film
Von außen kann leicht der Eindruck entstehen, bei einem KI-Projekt müsse man lediglich einen Satz eingeben und anschließend auf einen großen Knopf mit der Aufschrift „Film erstellen“ drücken.
So funktioniert es leider nicht.
Oder glücklicherweise.
Was die KI liefert
Die KI erzeugt Material. Sie liefert Bilder, Bewegungen und manchmal auch überraschende Ideen. Doch daraus entsteht nicht automatisch eine fertige Geschichte.
Was der Mensch entscheidet
Jemand muss erkennen, welche Bilder zusammenpassen, welche Bewegung glaubwürdig wirkt und wie Szenen, Musik, Geräusche und Schnitt miteinander verbunden werden.
Die Technik hat mir neue Möglichkeiten gegeben. Die Geschichte entstand jedoch nicht durch die Technik.
Sie entstand aus Erinnerungen, gemeinsamen Erlebnissen, Beobachtungen, Running Gags und der Freude daran, bekannte Figuren in eine vollkommen neue Umgebung zu versetzen.
Und in meinem Kopf!
Eine Hommage an viele gemeinsame Jahre
Hinter dem ganzen Unsinn steckt deshalb auch etwas Ernstes. „312“ ist eine Hommage an die Blaubeerschnuten und an viele Jahre gemeinsamer Erlebnisse.
Die Folge verarbeitet nicht nur einzelne Witze. Sie fasst Eindrücke zusammen, die sich über einen langen Zeitraum angesammelt haben: die Musik, die Auftritte, die Zuverlässigkeit, den Humor, die verrückten Aktionen und die besondere Bereitschaft, sich auf kreative Projekte einzulassen.
Die Blaubeerschnuten sind mehr als eine fiktive Musikergruppe innerhalb einer Geschichte. Hinter ihnen stehen echte Menschen, die Zeit, Leidenschaft und Arbeit in ihre Musik investieren.
Bei aller Übertreibung soll „312“ deshalb auch zeigen, wie beeindruckend eine Gemeinschaft sein kann, die gemeinsam etwas erschafft.
Vielleicht übernehmen die Blaubeerschnuten nicht wirklich die Weltherrschaft.
Vielleicht besitzen sie auch noch keine interstellare Flotte.
Und möglicherweise gibt es keine geheime Raumstation, auf der ein Hobbit vor einem Bildschirm sitzt und die vollständige Schnutisierung des Universums plant.
Aber ganz sicher können Musik, Humor und gemeinsame Kreativität Menschen verbinden.
Und manchmal fühlt sich genau das bereits wie eine kleine Form von Weltherrschaft an.
Willkommen bei „312“
Mit „312“ beginnt ein neues Experiment innerhalb von „Alenwen and Friends“. Die Folge verbindet Mittelerde, Science-Fiction, KI-generierte Animationen, klassische Filmvorbilder, Musik und eine sehr persönliche Form des Humors.
Sie ist technisch ein Experiment.
Erzählerisch eine Zukunftsvision.
Musikalisch eine Hommage.
Und inhaltlich vermutlich ein belastendes Beweismittel dafür, dass man mir niemals eine leistungsfähige Grafikkarte und zu viel Freizeit gleichzeitig geben sollte.
Ich hoffe, dass man der Folge ansieht und anhört, wie viel Arbeit darin steckt. Vor allem hoffe ich aber, dass sie unterhält und den Blaubeerschnuten gerecht wird.
Denn eines dürfte nach „312“ endgültig feststehen:
Die blaue Weltherrschaft war lediglich der Anfang.
Jetzt beginnt die Weltraumherrschaft.
Widerstand ist zwecklos.
Mupf!
Die Bilder hinter der Produktion
Hier könnt ihr euch die verwendeten und generierten Bilder ansehen, die während der Produktion entstanden sind. Darunter befinden sich nicht nur die Motive, die später tatsächlich im Film verwendet wurden, sondern auch zahlreiche Fehlversuche.
Gerade diese zeigen sehr gut, wie viel Ausprobieren, Verwerfen und erneutes Generieren hinter einem solchen Projekt steckt – denn nicht jedes auf den ersten Blick gelungene Bild funktioniert auch als Grundlage für eine Animation.
