„Felegoth ist schon recht schmuck anzusehen … der umliegende Wald ist allerdings nicht so mein Fall. Denn eigentlich komme ich aus Lothlórien.“
Ein Blick hinter die Kulissen von Thador
Mae govannen,
meine Rolle in der Serie ist die des klugen, gütigen und liebevollen Vaters der Hauptdarstellerin Alenwen.
Hinter den Kulissen bin ich weitaus lebendiger und – sagen wir mal – alberner als in dieser speziellen Rolle. Aber so steht es im Drehbuch, und also verkörpere ich so gut ich kann den etwas ehrfurchtgebietenden Elbenmann, der mit Frau und Kind in Felegoth lebt. Am Set war es immer lustig, und ich musste mich schon arg zusammenreißen, all diese Klischees des würdigen Waldelben zu erfüllen.
Biografie Thador
Eine fiktive Biografie der Figur Thador
Über Thador gibt es nicht viel zu erzählen. Seine Herkunft aus Lothlórien und seine Verbandelung mit Farondis sind jedoch gewiss.
Thador prägt maßgeblich die Kindheit der kleinen Hauptdarstellerin Lenchen, indem er ihr alles beibringt, was sie über die Natur und die Tiere ihres Waldreiches wissen muss. Er ist ebenso gelassen und hoffnungsvoll, was seine Tochter betrifft, wie Farondis. Beide strahlen viel Wärme und unendliche Geduld und Güte im Umgang mit ihrer Tochter aus.
Über seine Liebe zu Farondis und deren Partnerschaft weiß man nicht viel, da Farondis nicht viel Aufhebens um sich und ihre Lebenswege macht. Beiden ist eine Bescheidenheit zu eigen, die in starkem Gegensatz zu den auffälligen Allüren ihrer Tochter zu stehen scheint …
Thadors Auftritt als bedrohlicher Nazgûl im Traum der „erwachsenen“ Alenwen ist eine der beeindruckendsten Szenen, die hoffentlich in Erinnerung bleiben. Ebenso sein Tanz mit ihr, für den die beiden sehr lange geübt haben, um so emotional wie möglich vor der Kamera rüberzukommen.
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